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Kopfpauschale?

In welcher K(l)asse sind Sie versichert?

Eine Aktion von campact.de

Gesundheitsminister Rösler plant, das gesamte Gesundheitssystem auf die Kopfpauschale umzustellen. Jede/r Versicherte soll einen Einheitsbeitrag zahlen.
Menschen mit niedrigem Einkommen sollen für Entlastungen der Besserverdienenden sorgen.

Stoppen Sie diese Politik der Entsolidarisierung!

Etliche Krankenkassen führen in diesen Tagen eine "Mini-Kopfpauschale" von acht Euro monatlich ein. Geht es nach Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP), folgt diesem Zusatzbeitrag bald der Systemwechsel zur großen Kopfpauschale: Alle Versicherten zahlen einen Einheitsbeitrag - für Besserverdienende nur Peanuts, für Geringverdienende aber sehr viel Geld.
Den versprochenen Steuerausgleich für sozial Benachteiligte wird es angesichts leerer Haushaltskassen nicht geben. Doch wir haben gute Chancen, Röslers Pläne zu kippen und für eine sozial gerechte Gesundheitsreform zu sorgen: Die CSU widerspricht den Kopfpauschale-Plänen und auch in Teilen der CDU gibt es Einwände. Noch im Februar soll eine Arbeitsgruppe aus mehreren Ministerien mit den Verhandlungen zur Gesundheitsreform beginnen.

Bis dahin wollen wir möglichst viele Unterschriften unter unseren Appell für ein solidarisches Gesundheitssystem sammeln und öffentlich Protest anmelden. Den Appell werden wir in Anzeigen veröffentlichen und öffentlichkeitswirksam an Rösler übergeben.

Unterzeichnen Sie den Appell für gerechte Krankenversicherungen!

Auch die weiteren Pläne des Ministers richten sich gegen das Solidarprinzip: Die Arbeitgeberseite soll nicht mehr an weiteren Kostensteigerungen beteiligt werden. Zusatzversicherungen und der erleichterte Wechsel zu privaten Kassen heizen den Wettbewerb um gesunde und gutverdienende Mitglieder an. Es drohen Ausgrenzungen und Leistungskürzungen. Die Zwei-Klassen-Medizin wird zementiert.

Schon jetzt ist unser Gesundheitssystem an etlichen Stellen nicht sozial gerecht und dringend reformbedürftig. Mit der neuen Kampagne wollen wir uns einer Politik entgegenstellen, die diese Probleme nicht lösen, sondern verschärfen wird. Zum Kampagnenstart haben wir einen Film erstellt, der die wichtigsten Argumente auf den Punkt bringt.

Schauen Sie den Kampagnenfilm!

Saarländische Online-Zeitung: s-o-z.de                  Heute ist der: 09.02.2010

PostHeaderIcon Impfstoff gegen Schweinegrippe – Ein gefährlicher Giftcocktail – Wer kommt für die Folgeschäden auf?

Alle deutschen Schweinegrippe-Impfstoffe, einschl. Pandemrix enthalten Squalen – Squalen steht wissenschaftlich in dringendem Verdacht, Mitursache oder sogar Ursache des “Golf-Kriegs-Syndrom” zu sein

Paderborn/Saarbrücken – Die Frage, ob die Schweinegrippe, oder der Impfstoff dagegen gefährlicher ist, verunsichert die Menschen in Deutschland. Fragen, warum haben  Bundeswehr und Bundesregierung einen andern Impfstoff geordert, als er dem gewöhnlichen Volk verabreicht werden soll, sind nur ausweichen beantwortet. Aus den negativen Erfahrungen des Nato-Partners USA mit einem Impfstoff, der ähnliche Zusatzstoffe wie das für die Massenimpfung in Deutschland bereitgestellte Serum enthielt, hat die Bundeswehr vorsorglich ihre Konsequenzen gezogen und sich für ein anderes Präparat entschieden. Täglich wird abgewiegelt, von reiner Panikmache ist die Rede. Der Paderborner Internist Dr. med. Jürgen Seefeldt ist den Inhaltsstoffen des „Impfstoffs für’ s Volk“ nachgegangen und warnt vor den gefährlichen Folgen die mit der Schweinegrippeimpfung verbunden sein können. In diesem Zusammenhang hat der Internist Seefeldt auch Dr. Susanne Stöcker, Pressesprecherin des Paul-Ehrlich-Instituts für deren Äußerungen zur Unbedenklichkeit des Impfstoffes im „Westfalen-Blatt“ scharf kritisiert.

Mit freundlicher Genehmigung von Dr. med. Jürgen Seefeldt geben wir dessen „Offenen Brief“ an Dr. Susanne Stöcker unseren Leserinnen und Leser zur Kenntnis.

Offener Brief des Internisten Dr. med. Jürgen Seefeldt / Paderborn, gegen die Ärztin Dr. Stöcker vom Paul-Ehrlich-Institut in Langen.
Frau
Dr. Susanne Stöcker
Paul-Ehrlich-Institut
Paul-Ehrlich-Str. 51-59
63225 Langen
Offener Brief

Sehr geehrte Frau Dr. Stöcker,

Sie wurden im Westfalen-Blatt Nr. 230 vom 03.10.09 mit den Worten zitiert, “die Schutzimpfung gegen die Neue Grippe ist unbedenklich…”Ich möchte Sie dringend ersuchen, diese infame Lüge zu unterlassen! Sie sind in dieser Aussage durch von mir unten genannte Medline-gelistete Aufsatz-Literatur inhaltlich damit einer Falschaussage überführt.

Alle deutschen Schweinegrippe-Impfstoffe, einschl. Pandemrix enthalten Squalen. Squalen, ist ein sehr gefährliches Adjuvans, zu dem der Vizepräsident der Bundesärztekammer Dr. Montgomery sagt, er wolle niemanden Angst machen, aber das Adjuvans sei nicht ausreichend getestet. Squalen kann Autoimmunität induzieren. Autoimmunkrankheiten von Organen wie Herz, Lunge, Nieren enden auch heute letztendlich immer tödlich, sie sind unheilbar. Squalen steht wissenschaftlich in dringendem Verdacht, Mitursache oder sogar Ursache des “Golf-Kriegs-Syndrom” zu sein.

1)Squalen induziert anti-squalen-Antikörper und als Konsequenz einer Impfung mit einem Impfstoff der Squalen enthält, kann es zur Bildung von Anti-Squalen-Antikörpern kommen, die eng mit der Pathologie des Golf-Krieg-Syndroms assoziiert sind. 
Carlson, B.C. et al.: The endogenous adjuvant squalene can induce a chronic T-cell mediated arthritis in rats, American Journal of Pathology 2000; 156: 2057- 2065;
Asa, P.B. et al.: Antibodies to squalene in Gulf War syndrome, Exp. Mol. Pathol. 2000 Feb; 68(1): 55-64; Asa, P.B. et al.: Antibodies to squalene in recipients of anthrax vaccine, Exp.Mol. Pathol. 2002 Aug; 73 (1): 19-27 )

Zudem ist in diesem Zusammenhang mehr als beunruhigend, dass bei militärischem Personal, das am Golfkrieg teilnahm und zuvor für diese Teilnahme multiple Impfungen mit Squalen erhielt, die Inzidenz des Auftretens einer amyotrophen Lateralsklerose (ALS) signifikant erhöht war im Vergleich zu US-Militärpersonal, das nicht im Golfkrieg war.
( Horner, R.D. et al.: Occurence of amyotrophic lateral sklerosis among
Gulf war veterans, Neurology 2003 Sep 23;61(6): 742-749 )

In allen deutschen Schweinegrippe-Impfstoffen ist Squalen enthalten, nicht aber in den amerikanischen Schweinegrippe-Impfstoffen, dort hat die FDA (Gesundheitsbehörde) eine kritische Haltung zu Squalen.
 

Thiomersal = Thimerosal
Thiomersal = Thimerosal, ein extrem toxisches und krebserregendes Konservierungsmittel, das zu 49,6 % aus Quecksilber besteht, ist ebenfalls in allen deutschen Schweinegrippe-Impfstoffen enthalten. Quecksilber ist das giftigste nicht-radioaktive Element der Welt und schon in sehr geringen Mengen giftig.
( Mutter, J. et al: Comments on the article the toxicology of mercury and its chemical compounds by Clarkson and Magos, Crit. Rev. Toxicol.2007 Jul; 37(6): 537-549 )

Dieses giftigste nichtradioaktive Element der Welt (es gibt kein giftigeres nichtradioaktives Element!) ist das zentrale Atom im Thiomersal-Molekül.Thiomersal sollte eigentlich ab 2004 in Impfstoffen nicht mehr verwendet werden, ist aber leider in allen in Deutschland zur Injektion vorgesehenen Schweinegrippe-Impfstoffen enthalten. Der Schweinegrippe-Impfstoff Pandemrix enthält davon 5 Mikrogramm. Bei 2 Impfungen sind es schon 2 x 5 = 10 Mikrogramm Thiomersal.

Quecksilber ist in der MAK-Kommissionsliste als krebserregend Gruppe 3 b! eingestuft.Ca. 50 Millionen Schweine-Grippe Einzelampullen in den USA, gedacht für Kinder aber auch für Erwachsene sind Thiomersal-frei oder haben nur Spuren von Thiomersal.

Quecksilber ist karzinogen, also krebserregend.
Für karzinogene Stoffe gibt es keinen individuellen Schwellenwert und damit keine Unbedenklichkeits-dosis. Ein Schwellenwert in der Karzinogenese kann nicht aus experimentellen Bioassays auf den Menschen übertragen werden. Der “Schwellenwert” in der Induktion bösartiger Tumore existiert, wenn überhaupt, individuell verschieden und ist durch genetische und lebensstil-bedingte Suszeptabilitätsunterschiede determiniert. Jeder Mensch hat in der Induktion eines Karzinoms einen individuellen “Schwellenwert” und dieser kann in Betrachtung stochastischer Elemente im Prozess der Krebsentstehung als exakter Schwellenwert erst nach der Tumorinzidenz definiert werden und nicht vorhergesagt werden.
( Lutz, W.K.: A true threshold dose in chemical carcinogenesis cannot be defined for a population, irrespective of the mode of action, Hum. Exp. Toxicol. 2000, 19 (10):566-8;discussion 571-2 )

Quecksilber ist hoch neurotoxisch, nephrotoxisch und hepatotoxisch und schädlich für alle menschlichen Gewebe. Quecksilber aus Thiomersal wird in Ethyl-Quecksilber metabolisiert und obwohl die HWZ von Ethyl-Quecksilber mit 7-10 Tagen relativ kurz ist, ist einmal ins Gehirn gelangtes Quecksilber praktisch nicht entfernbar, auch nicht mit DMSA.

Es ist unverantwortlich, Squalen und Quecksilberhaltige Grippe-Impfstoffe zu verwenden, zumal es technisch auch ohne Squalen und ohne Quecksilber geht. Dass es ohne Squalen geht, beweisen die Squalen-freien Impfstoffe gegen H1N1 in den USA. Auch ist Ihre “Argumentation”, durch Fischverzehr würde eine weit höhere Konzentration an Quecksilber aufgenommen, eine Unverschämtheit, denn erst durch die industrielle Produktion kommt Quecksilber in die Nahrungskette und damit auch in Fische. Quecksilber in jeder Form, anorganisch und organisch gebunden, wirkt karzinogen.Es gibt für karzinogene Noxen (Gifte) keinen Schwellenwert und keinen Unbedenklichkeitswert.
( Lutz, W.K.: A true threshold dose in chemical carcinogenesis cannot be defined for a population, irrespective of the mode of action, Hum. Exp. Toxicol. 2000, 19 (10): 566-8; discussion 571-2 )

Da Menschen Quecksilber durch die Nahrungskette und u.a. auch durch Fische essen aufnehmen ist es im logischen Umkehrschluss erst recht wichtig, dass durch Impfstoffe nicht zusätzliches toxisches und karzinogenes Quecksilber zugeführt wird. Selbst ein einzelnes Quecksilber-Atom kann in Verkettung unglücklicher Umstände zur Induktion eines Tumorgens führen. Ich bin Lehrbuch-Autor eines Buches über Karzinogenese und darf Ihnen versichern, dass ich weiß, worüber ich schreibe. Ihr im Westfalen-Blatt abgedrucktes “Fisch-Argument” ist in Wahrheit sogar ein zusätzliches Argument gegen Quecksilber in Impfstoffen!

Sie sollten also im Interesse der Bevölkerung derartige Falschaussagen in Zukunft unterlassen und lieber Ihre Kraft und Energie darauf verwenden, Squalen- und Quecksilberfreie Schweinegrippe-Impfstoffe herzustellen. Das dies technisch möglich ist, beweisen die USA, wo in Einzelampullen kein Thiomersal und damit kein Quecksilber enthalten ist. Auch Squalen ist in den ganzen USA nicht in Schweinegrippe-Impfstoffen enthalten!

Hochachtungsvoll
Dr. med. Jürgen Seefeldt
Winfriedstr.7
Facharzt für Innere Medizin
33098 Paderborn

Weitere Infos. http://g-pb.de/Seefeldt/  und

http://g-pb.de/Seefeldt/Seefeld_Zusatzstoffe.html

3 Kommentare zu „Impfstoff gegen Schweinegrippe – Ein gefährlicher Giftcocktail – Wer kommt für die Folgeschäden auf?“

  • hier noch viele weitergehende Links

    Schweinegrippe-Impfung Stellt Ernsthafte Gefährdung Ihrer Gesundheit Dar

    http://euro-med.dk/?p=9127

  • Dietrich sagt:

    Sehr gut dieses Schreiben von Dr. Seefeld, und dazu ergänzend:
    Die meisten Kritiken an der aktuellen Impfsituation enden beim Ergebnis von falschen Inhaltsstoffen und letztendlich an einer Profitgier der Pharmaindustrie. Weiterführendes, welches den Hintergrund der ganzen Angelegenheit “nachvollziehbarer” macht, wird publiziert über Frau Jane Bürgermeister. Sie klagt gegen die WHO sowie gegen Baxter, nachzulesen in allen internationalen Sprachen auf http://www.theflucase.com. Für ihre Veröffentlichungen zeigt sie sich voll verantwortlich, während das Robert-Koch-Institut (www.rki.de) sowie das Paul-Ehrlich-Institut (www.pei.de) in ihrem jeweiligen Impressum jegliche Gewährleistung über die Inhalte ihrer Seiten abweisen. Zu Ihrer eigenen Wertschätzung und Meinungsbildung sei diese Information gedacht.

  • Meister_Li sagt:

    Dass die Pharmaindustrie nicht gerade zimperlich ist, wissen wir ja.
    Von daher erstaunt es nicht, dass sie versucht mit Panikmache vor einer Pandemie ihre eigenen Kassen zu füllen.

    Dass die Bundesregierung aber sofort darauf anspringt, gerade in Zeiten allgemeiner Rezession und Wirtschaftskrise und dann auch noch zig Millionen Impfdosen auf Vorrat kauft (ohne echte Bedarfsermittlung oder Wirksamkeitsprüfung) lässt schon vermuten wo der Wind her und hinweht.

    Für die beteiligten Unternehmen war das ein unvergleichlich gutes Geschäft mit Gewinngarantie und exorbitanter “Handelsspanne”.

    Ich kenne ein paar Leute, die waren niemals wirklich krank, aber seit sie sich vor 2 Jahren ein einziges Mal gegen Grippe impfen liessen, sind sie regelmässig 2x im Jahr mit Grippesymptomen krank. Ein direkter Zusammenhang lässt sich zwar nicht nachweisen, aber irgendwie ist das schon seltsam.

    Die grossen Pharmakonzerne freuen sich so oder so, ihr Gewinn ist garantiert und die Krise halb so schlimm.

    Wer sich auf rein freiwilliger Basis impfen lassen kann, der sollte es einfach bleiben lassen.
    Es gibt bisher keinen einzigen Fall bei dem der Tod tatsächlich auf Schweingegrippe zurück zu führen ist. Alle hatten bereits geschwächte Immunsysteme, diverse Vorerkrankungen und Infektionen. Dass nebenbei auch noch H1N1 diagnostiziert wurde besagt nicht viel, aber dient schön der Propaganda. Alles Betrüger und menschenverachtende Geschäftemacher.
    So sehe ich das.

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Der Elefant und die Taube stellen gemeinsam in Dudweiler aus

Gemeinsame Ausstellung von Ariane und Domingo Bordone – Vernisage am 25 Januar um 17.00 Uhr im Bürgerhaus Saarbrücken-Dudweiler


Ariane Bordone, 1969 in der saarländischen Landeshauptstadt geboren, stellt gemeinsam mit ihrem Eheman Domingo eine Auswahl ihrer Werke ab dem 25. Januar im Bürgeramt des Saarbrücker Stadtteils Dudweiler aus. Bei der Vernisage um 17.00 Uhr spricht Bezirksbürgermeister Walter Rodermann die einführenden Worte.

Wissenswertes über das Duo: Viele Eindrücke sammelte Ariane in Sri Lanka und Paris. In Paris fand sie ihre ersten intensiven Inspirationen und lernte die Grundlagen des Zeichnens. Ihre Arbeit als Erzieherin inspirierte sie dazu Kindergeschichten und Märchen zu illustrieren.

Im Eigenverlag veröffentlichte sie ihre erste Geschichte mit dem Titel Monster. Es folgten weitere Geschichten und außerdem setzte sie diese in Theaterstücke um. In der Sommerakademie in der Bosener Mühle nahm sie Unterricht im Aktzeichnen. Sie erlernte die Techniken des Radierens bei Dagmar Lorenz.

Bei Walter Halbinger in Darmstadt nahm sie Unterricht in Karikatur und Comiczeichnen und hat mit ihm zusammen ein Buch herausgebracht. Seit 2008 studiert sie Werbegrafik und Design. Zusammen mit ihrem Ehemann fand 2001 die erste Ausstellung in der Sparkasse Güdingen statt, danach folgten mehrere Gruppenausstellungen.

Domingo Bordone, 1961 geboren in Veracruz, Mexico, lebt seit 1969 in Deutschland und hat die deutsche Staatsangehörigkeit erworben. Seit 1975 lebt und liebt er die bildende Kunst. Seine frühen Arbeiten bestanden aus Stilleben und Landschaftsbildern. Seit dem 11 September 2001 hat sich sein Gesamtwerk radikal verändert. Er ist sozialkritischer geworden. Er befasst sich jetzt mit der deutschen Vorkriegskunst. Sein Gesamtwerk betrachtet er unter dem Gesichtspunkt: Gegen das Vergessen- Dass wir das was war nicht vergessen und das was einst noch kommen wird.

Sein Hauptwerk befasst sich mit Berlin im Krieg. Domingo versucht in seinen Arbeiten ein Stück deutsche Geschichte wiederzugeben und eine Antwort zu finden. In dieser Zeit waren auch seine Vorbilder fest verwurzelt: George Grosz, Otto Dix, Hans Balluchek und Kurt Schwitters. Auch mit dem Dadaismus befasst sich Domingo Bordone seit vielen Jahren

Ausstellungseröffnung am Montag den 25.01.2010, 17.00Uhr, im Bürgeramt Dudweiler, Dudo-Galerie, am Markt1

Das Künstlerduo Ariane & Domingo Bordone lädt alle Freunde der Kunst zur Ausstellung herzlich ein. Die Ausstellung wird ca. drei Monate zu sehen sein.


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Demokratie in Not
Unsere Demokratie ist in Not - mehr als allgemein wahrgenommen wird.

Ein markantes Beispiel dafür ist die Wahl und die Koalitionsbildung an der Saar. 'Jamaika-Filz an der Saar' überschreibt die Stuttgarter Zeitung einen Bericht über die Hintergründe dieses erstaunlichen Vorgangs.
(Näheres auch bei Telepolis.)

Die für manche überraschend zustandegekommene schwarz-gelb-grüne Koalition war offensichtlich in einem Interessengeflecht vorbereitet worden. Ein Fall, der das Gesamtgebilde grell beleuchtet. Berlusconi ist überall.
Albrecht Müller

Unsere Wahlstimme und die Meinung und Wünsche der Mehrheit spielen eine geringe Rolle. Der Einfluss jener, die über viel Geld, publizistische Macht und Beziehungen verfügen, ist unübersehbar groß. An zwei weiteren aktuellen Beispielen wird dies sichtbar. Ich werde zunächst auf diese beiden Beispiele eingehen und dann zu einer eher systematischen Erörterung des Themas zurückkehren:
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