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	<title>Kommentare zu: Bahnkunden werden vergessen</title>
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		<title>Von: Margareth Gorges</title>
		<link>http://www.s-o-z.de/?p=14895&#038;cpage=1#comment-365</link>
		<dc:creator>Margareth Gorges</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 09:04:52 +0000</pubDate>
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		<description>Anmerkung : Dr. Wolfgang Lieb NachDenkSeiten
http://www.nachdenkseiten.de/?p=4454#h13 
Es ist immer wieder lächerlich, mit welchen plumpen Argumenten die Privatisierer arbeiten. 

dazu: 

Die “Behördenbahn” war Gold im Vergleich zur Unternehmer-Mehdorn-Bahn - Die Auflösung des Monopols wäre die falsche Antwort auf die Schwierigkeiten

Zurzeit häufen sich die Schwierigkeiten bei der Deutschen Bahn AG. Züge fallen aus oder fahren nur mit der Hälfte der Waggons, Güterwagen springen aus den Gleisen, die Schlangen in der Reisezentren sind unerträglich lang, die von der Bahn betriebene S-Bahn in Berlin funktioniert immer noch nicht. Die Berliner Verkehrssenatorin will das Monopol der Bahn brechen und erwägt, Strecken auch für private Anbieter ausschreiben. Das ist die von den privaten Anbietern gewünschte Antwort und keine Lösung des Problems. 

Im Anhang finden Sie beispielhaft die Links auf drei gerade erschienene Artikel.

von Albrecht Müller hier lesen : 
http://www.nachdenkseiten.de/?p=4446</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anmerkung : Dr. Wolfgang Lieb NachDenkSeiten<br />
<a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=4454#h13" rel="nofollow">http://www.nachdenkseiten.de/?p=4454#h13</a><br />
Es ist immer wieder lächerlich, mit welchen plumpen Argumenten die Privatisierer arbeiten. </p>
<p>dazu: </p>
<p>Die “Behördenbahn” war Gold im Vergleich zur Unternehmer-Mehdorn-Bahn &#8211; Die Auflösung des Monopols wäre die falsche Antwort auf die Schwierigkeiten</p>
<p>Zurzeit häufen sich die Schwierigkeiten bei der Deutschen Bahn AG. Züge fallen aus oder fahren nur mit der Hälfte der Waggons, Güterwagen springen aus den Gleisen, die Schlangen in der Reisezentren sind unerträglich lang, die von der Bahn betriebene S-Bahn in Berlin funktioniert immer noch nicht. Die Berliner Verkehrssenatorin will das Monopol der Bahn brechen und erwägt, Strecken auch für private Anbieter ausschreiben. Das ist die von den privaten Anbietern gewünschte Antwort und keine Lösung des Problems. </p>
<p>Im Anhang finden Sie beispielhaft die Links auf drei gerade erschienene Artikel.</p>
<p>von Albrecht Müller hier lesen :<br />
<a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=4446" rel="nofollow">http://www.nachdenkseiten.de/?p=4446</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: twolman</title>
		<link>http://www.s-o-z.de/?p=14895&#038;cpage=1#comment-364</link>
		<dc:creator>twolman</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 17:35:32 +0000</pubDate>
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		<description>Man kann sollte nicht Äpfel mit Birnen verlgeichen: Beim Telefonieren kann ich sich der Kunde jederzeit zwischen mehreren Anbietern entscheiden. Bei der Bahn hieße das, dass ich an jedem Bahnhof gleichzeitig in Züge verschiedener Anbieter steigen kann. Geht das nicht, ist der Markt für die Kunden eben nicht erreicht.
Es geht H. Solms auch gar nicht um den Markt, sondern dass die Bahn eine möglichst hohe monetäre Rendite erwirtschaftet. Dies geht aber solange auf Kosten der Kunden, wie sie nicht in eine anderen Zug mit dem gleichen Ziel einsteigen können. Bei der Bahn sollte es jedoch um die Rendite für die Gesellschaft als ganzes gehen: Pünktlichkeit, Energieeffizienz, Sicherheit....
Daher schlage ich eine gemeinnützige Rechtsform vor, die dem Gemeinwohl verpflichtet ist und nicht dem Renditeertrag einiger privater Geldgeber.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann sollte nicht Äpfel mit Birnen verlgeichen: Beim Telefonieren kann ich sich der Kunde jederzeit zwischen mehreren Anbietern entscheiden. Bei der Bahn hieße das, dass ich an jedem Bahnhof gleichzeitig in Züge verschiedener Anbieter steigen kann. Geht das nicht, ist der Markt für die Kunden eben nicht erreicht.<br />
Es geht H. Solms auch gar nicht um den Markt, sondern dass die Bahn eine möglichst hohe monetäre Rendite erwirtschaftet. Dies geht aber solange auf Kosten der Kunden, wie sie nicht in eine anderen Zug mit dem gleichen Ziel einsteigen können. Bei der Bahn sollte es jedoch um die Rendite für die Gesellschaft als ganzes gehen: Pünktlichkeit, Energieeffizienz, Sicherheit&#8230;.<br />
Daher schlage ich eine gemeinnützige Rechtsform vor, die dem Gemeinwohl verpflichtet ist und nicht dem Renditeertrag einiger privater Geldgeber.</p>
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